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Platinbarren

Platinbarren

Faszinierendes Platin! Seit seiner Entdeckung in Amerika hat es stets an Beliebtheit zugenommen. Denn das geheimnisvoll glänzende Edelmetall wird nicht nur zur Schmuckherstellung, sondern auch in der Industrie verwendet. Seit 1972 steigt der Platinpreis mit geringen Schwankzungen kontinuierlich an. Als Anlageform ist Platin daher besonders attraktiv. Und bei Platinbarren erhalten Sie als Käufer ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis. Werden auch Sie Eigentümer eines wertbeständigen Platinbarrens und lassen Sie sich von unserer  Auswahl inspirieren. Ob als Wertspeicher oder als Geschenk - Platinbarren sind immer ein Gewinn!

Feingewicht
Eingeführt seit
Prägestätte
Name ↑
keine Gruppierung

Welche Hersteller produzieren Platinbarren?

Platinbarren mit einem hohen Feingehalt von 99,95 % werden von den renommiertesten Herstellern gefertigt, darunter Umicore AG & Co KG, Brüssel, Heraeus Holding GmbH, Johnson Matthey Limited, Argor-Heraeus S.A., und PAMP S.A.

Ehemalige Hersteller sind zudem die Degussa AG, Engelhard und Comptoir Lyon - Alemand Louyot, deren Platinbarren sich auch weiterhin im Handel befinden. Platinbarren verkaufen und kaufen ist mit Barren dieser Hersteller kein Problem, die zudem auch Platinbarren mit LPPM-Zertifizierung für den London Platinum und Palladium Market herstellen.

Angesichts der vergleichsweise niedrigen Nachfrage nach physischem Platin auf Anlegerseite befindet sich der Preis für Platinbarren im Kontrast zu solchen aus Silber oder Gold nur knapp oberhalb des Spotpreises. Demnach sollten Kleinanleger zum Zwecke der Vermögenssicherung neben Gold und Silber auch Platinbarren kaufen, um ihre hart erarbeiteten Vermögenswerte gegen die inflationsbedingte Entwertung abzusichern.

Historie von Platin

Platin, das bis Mitte des 17. Jahrhunderts noch als wertloses Abfallprodukt des Goldbergbaus galt, zählt heute zu den bedeutendsten Industriemetallen und wird beispielsweise zum Bau von Fahrzeugkatalysatoren, Laborgeräten und in der Zahnmedizin benötigt. Basierend auf seiner Bedeutung als Rohstoff ist Platin im Vergleich zu Gold deutlich weniger volatil, gehorcht im Gegenzug allerdings auch den Gesetzen des Marktes, die auf dem Prinzip von Angebot und Nachfrage basieren. Platinbarren, die in der Regel eine Reinheit von 999,5/1000 aufweisen, werden in Stückelungen von 10 Gramm bis hin zu einem Kilogramm angeboten, wobei sich insbesondere Barren mit einem Gewicht von einer Unze, 50 Gramm oder 100 Gramm großer Beliebtheit erfreuen.

Bei kleineren Stückelungen, die von renommierten Herstellern wie Degussa, Umicore und Heraeus ebenso produziert werden, fällt gegenüber Platinbarren mit einem Feingewicht von 500 Gramm oder einem Kilogramm allerdings ein deutlich höherer Produktionsaufschlag an. Neben herkömmlichen Barren, die ab einem Gewicht von 250 Gramm gegossen werden, hat unter anderem die Schweizer Scheideanstalt Valcambi sogenannte Tafelbarren im Sortiment. Tafelbarren sind ebenso wie alle anderen Platinerzeugnisse mit 19 Prozent Mehrwertsteuer belegt und kennzeichnen sich durch Sollbruchstellen, an denen sie sich in mehrere 1 Gramm schwere Stücke zerteilen lassen. Die Echtheit der im DIN A8 Format gefertigten Tafelbarren wird indes durch die LPPM-Zertifizierung des London Platinum & Palladium Markets sichergestellt.